Rogaska Donat Mg -

magnesiumreichstes natürliches Mineralwasser* Die überprüften Vergleichsdaten umfassen alle auf dem Markt erhältlichen, anerkannten natürlichen Mineralwässer, die in der EU registriert sind.

Auszug aus der Analyse (in mg/l): 
 
Magnesium (Mg2+)1000
Natrium (Na+)1700
Kalzium (Ca2+)380
Hydrogenkarbonat(HCO3-)7800
Sulfat (SO42-)2100
Chlorid(Cl-)75
Kohlendioxid (CO2)min. 3500
Enthält ca. 130 mg Kochsalz pro Liter

Magnesium mindert Müdigkeit und Erschöpfung, es unterstützt das Elektrolyten-Gleichgewicht, die Funktion der Muskulatur und des Nervensystems sowie die Erhaltung gesunder Knochen und Zähne. Bereits 3 dl täglich reichen, um den Magnesiumbedarf zu decken.

Rogaska Donat Mg regt die Verdauung an. Die Wirkung von Rogaska Donat Mg auf die Verdauung ist auch durch eine aktuelle klinische Studie. belegt. Auch während des Genusses von Rogaska Donat Mg sollten Sie die Bedeutung einer vielseitigen und ausgewogenen Ernährung sowie einer gesunden Lebensweise nicht außer Acht lassen.

 

Rogaska Donat Mg -

Geschichte

  • 2015

    J. 2015 Klinische Studie bestätigt wohltuende Wirkung von Rogaska Donat Mg auf die Verdauung

    Das natürliche Mineralwasser Rogaska Donat Mg wurde einer klinischen Studie unterzogen, die an einem Sample von Personen durchgeführt wurde, die laut klinischen Parametern an Verstopfungsproblemen leiden. Die in Deutschland durchgeführte Studie hat wissenschaftlich belegt, dass Rogaska Donat Mg effektiv die Verdauung anregt und die Lebensqualität verbessert.

  • 2013

    Rogaska Donat Mg, das wohlbekannte und anerkannte natürliche magnesiumhaltige Mineralwasser, hat in 2013 ein neues Design erhalten. Im Einklang mit den Bedürfnissen der heutigen Zeit betont die neue Verpackung die positive Wirkung dieses einzigartigen Mineralwassers auf den menschlichen Organismus und seine wohltuende Wirkung auf unser Befinden.

  • 1908

    Der Geologe Dr. Joseph Knett überredete die Eigentümer der Quellen des Sauerbrunnens von Rogaška zu einer gründlichen Umgestaltung der Quellfassungen. Aufgrund von Untersuchungen hatte er vorausgesagt, dass aus den Erdspalten in einer Baugrube mitten im Kurpark in Rogaška Slatina hochmineralisiertes Wasser geflossen kommen würde. Und so war es auch. Das Wasser aus der neuen Quelle war so anders als alle bislang bekannten, dass man es anders nennen und sich besonders auf seine balneologische Anwendung sowie seine Abfüllung vorbereiten musste. Seine Benennung erfolgte nach dem naheliegenden, für das Landschaftsbild von Rogaška Slatina charakteristischen Berg Donačka gora - Donat.

  • 1869

    Im Jahre 1869 war der hiesige Sauerbrunnen das weltweit drittbestverkaufte Wasser, gleich nach dem Mineralwasser aus Vichy und Selters. Man kannte und trank es überall auf der Welt. Im Jahre 1893 wurde ihr Versender, die Landeskuranstalt in Rogaška Slatina, bei der Weltausstellung in Chicago mit einer Medaille für seine Qualität ausgezeichnet. Man kümmerte sich um das Wasser mit großen Sanierungsarbeiten an den Quellen in Rogaška Slatina. Aufgrund des hohen Mineraliengehalts verlangte der Sauerbrunnen nach neuen Untersuchungen, neuen balneologischen Methoden, neuen Anwendungsweisen und neuen technologischen Abfüllverfahren.

  • 1801

    Anfang des 19. Jahrhunderts leitete der steirische Landeshauptmann Graf Ferdinand Attems eine umfangreiche Aktion der Landstände zum Abkauf der Grundstücke in der Umgebung der Quellen von Rogaška. Die Landstände wollten die unkontrollierte und unsachgemäße Nutzung der Quellen verhindern und in ihrer Umgebung eine moderne, ländlich geleitete Kuranstalt einrichten. Mit dieser Aktion aus dem Jahre 1801 begann die Entwicklung der Kuranstalt in Rogaška Slatina, basierend auf den lokalen Sauerbrunnen. Mit dieser Handlung entwickelte sie sich zu einem wichtigen Teil der Geschichte der europäischen Balneologie und der europäischen Gesellschaft im Allgemeinen.

  • 1721

    Im Kampf um die Distributionsrechte für das Wasser aus Rogaška siegte im Jahre 1721 der Apothekerverband. Dieser brachte die Quellen auf Vordermann und drei Jahre später war es ihm gelungen, über 20.000 Flaschen Sauerbrunnen zu verkaufen. Mit der Auflösung des Verbandes im Jahre 1782 war die Nutzung der Sauerbrunnen von Rogaška wieder unorganisiert.

  • 1685

    Im Jahre 1685 wurde das Werk „Roitschocrene“ veröffentlicht, die erste wissenschaftliche Monographie über das Wasser von Rogaška, verfasst von dem Mariborer Arzt Johann Benedikt Gründel.
    Ende des 17. Jahrhunderts begann ein heftiger Streit um die Nutzungsrechte an den Sauerbrunnen von Rogaška. Um diese kämpften der Baron Courty, Besitzer eines Grundstücks in Rogaška, der Pfarrer von Sveti križ, der jahrhundertelang zu ihrem Verwalter berufen, war und die Bauern aus der Umgebung. Kaiser Leopold setzte diesen Kämpfen mit einem Dekret über die allgemeine Nutzung der Sauerbrunnen von Rogaška zwar ein Ende, doch begann damals der Kampf um das Distributionsrecht.

  • 1670

    Zu einer Wende kam es um 1670 mit der Intervention von Dr. Paul Sorbait, dem Habsburger Hofarzt und Professor an der Ärztefakultät in Wien. Seine Behandlungen mit dem Wasser aus Rogaška waren äußerst erfolgreich, die Nachfrage nach dem Wasser wuchs und es entwickelte sich zu einem Verkaufshit. Auch Ärzte aus anderen Teilen des Kaiserreichs begannen, ihren Patienten Kuren mit dem Wasser aus Rogaška zu verschreiben, während man es im Grazer Krankenhaus sogar als klinisches Medikament testete.

  • 1572

    Im Jahre 1572 wurde die erste (uns bekannte) Analyse des Sauerbrunnens von Rogaška durchgeführt. Mit der Entwicklung der medizinischen Wissenschaft wuchs und stärkte sich seine Nutzung.

  • 1141

    Keltische und römische Funde in den Quellen und ihrer Umgebung bestätigen die Nutzung der Sauerbrunnen von Rogaška in der Antike. Die dokumentierte Geschichte reicht in das Jahr 1141 zurück, als der Brunnen des Sauerbrunnens zum ersten Mal als Grenzstein in einer Grundbuchurkunde erwähnt wurde.